Der Teufel von Straßburg

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Straßburg 1348. Die schicksalhafte Begegnung mit dem Henkerssohn Martin stürzt die schöne junge Adelheid, Schülerin des Klarissenordens, in tiefe Verwirrung. Er löst Gefühle in ihr aus, die sie nicht zulassen kann. Auch Martin verhält sich zunächst abweisend. Zu sehr hadert er mit dem blutigen Handwerk seiner Familie, und er fürchtet die Verachtung Adelheids. Doch als ein grausamer Mörder umgeht, der namenlose Waisen tötet, verbünden sich die beiden, um dem „Teufel von Straßburg“ auf die Spur zu kommen. Auch das Kräuterweib Gertrudis scheint auf ihrer Seite zu stehen, doch die Alte verbirgt ein dunkles Geheimnis. Wem können Adelheid und Martin trauen ‒ und hat ihre Liebe eine Chance?


 


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Rezensionen:

Eine verbotene Liebe mit Happyend und eine spannende Story mit Tiefgang führt ins mittelalterliche Straßburg anno 1348,  brillant recherchiert und in guter Sprache von Heidrun Hurst verfasst. Man erkennt deutlich ihre Liebe in dieses Zeitalter und in eine alte Stadt, die ihr wahrscheinlich sehr am Herzen liegt.

Der Autorin ist es gelungen, mir nicht nur die Gedanken und Gefühle von Martin, dem Henkerssohn, die Herzenswünsche von Adelheid, einer jungen willensstarken Novizin, sowie das Leben des Kräuterweibes Gertrudis mit ihrem dunklen Geheimnis, nahezulegen. Zum Schmunzeln brachte mich immer wieder Theoderich, der Elsterhahn. Durch den jüdischen Medikus mit großem medizinischen Können informiert die Autorin den Leser über die Praktiken der Augenheilkunde in der damaligen Zeit. Weiteres historisches Wissen wird auch mit dem Eintreffen der Geißler in Straßburg vermittelt. Sie konnten allerdings die Stadt vor der Pest nicht verschonen. Gänsehaut kam mir bei der Erfassung des Kindermörders auf der Plattform des Straßburger Münsters auf.
Kurzum ein lebendiger Schmöker für jeden Mittelalter-Fan ohne Lückenfüller und mit starken Charakteren.  Auf eine Fortsetzung freue ich mich jetzt schon.


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